Geschichte
1767 Inbetriebnahme einer Produktionstätte für Faïence im Septfontaines Tal am Standort
des Landhauses "Grégoire".
1775 Die Gebrüder Boch planen bereits sieben Jahre vor der Grundsteinlegung
den Bau des Château neben Ihrem Werk.
1782 Baubeginn unter Architekt Fresez im Stil der Zeit, Spätbarock österreich-deutscher
Inspiration.
1784 Fertigstellung der Gebäude und der Inneneinrichtiung, zusätzlich wird
ein Park "à la française" angelegt.
1795 Die französischen Revolutionstruppen bestetzen und zerstören das Schloss.
Pierre-Joseph von Boch flüchtet mit seiner Familie und beginnt mit der Renovierung
erst Jahre nach seiner Rückkehr.
1830 Das chinesische Pavillon im Park erweitert die Attraktivität, ebenso
das schmiedeeiserne Tor, das von der Mansfeld Kapelle stammt.
1850 Das Tor wird auf jeder Seite von einem Turm flankiert
1914 Die Domaine wird an den damaligen Betriebsleiter und Familienmitglied Pescatore
verkauft.
1970 Unter der Initiative von Luitwin von Boch kauft Villeroy & Boch das "Château Pescatore" das sich in einem erbärmlichen Zustand befindet
1970-82 Unter Antoine de Schorlemer wird das Schloss renoviert und die ursprüngliche
Architektur wieder hergestellt
